NeuroGraphik entdecken
NeuroGraphik - Meine ersten Schritte
In der letzten Woche habe ich mich entschieden, mein Wissen zur NeuroGraphik zu vertiefen und mich direkt zu einem NeuroGraphik Basiskurs angemeldet.
Am Wochenende konnte ich es dann kaum erwarten: Ich habe mir die ersten drei Webinare angesehen und gefühlt 24/7 geschaut und gezeichnet, weil es soviel Spass machte.
Der Einstieg: Auflösung von Einschränkungen (AVE)
Im ersten Kurs geht es um den Algorithmus #1 – Auflösung von Einschränkungen (AVE) . Dabei wählt man ein bestimmtes Thema und bearbeitet diesen „Case“ zeichnerisch in mehreren Bildern, bis sich das Thema für einen selbst innerlich abgeschlossen anfühlt – also eine individuelle Lösung sichtbar wird.
Die Arbeit selbst besteht darin, mäandernde Linien von Hand zu zeichnen, sie zu verbinden und zu vernetzen, bis sich einzelne Formen herauskristallisieren. Dabei entsteht ein spielerischer Flow, der nicht nur großen Spaß macht, sondern auch eine ganz besondere Wirkung hat:
Der Kopf schaltet ab, Grübeln tritt in den Hintergrund, und man folgt intuitiv dem Fluss der Linien. Und tatsächlich musste ich feststellen, dass mir das ständige, organische Mäandern der Linien nicht so leicht fällt – obwohl ich eigentlich oft genug einen Stift in der Hand habe. 🙈
Mit meinen Worten gesagt, passiert dabei unbewusst noch etwas anderes: Gedanken und Gefühle verbinden sich über die Hand mit dem Stift. Alte Muster werden eingebunden und neu vernetzt, sodass sich Einschränkungen nach und nach auflösen können.
Erkenntnisse beim Zeichnen
Während des Zeichnens tauchten bei mir oft Gedanken, Wortspiele oder innere Erkenntnisse auf, die mir einen neuen Blick auf mein Thema ermöglichten. Manchmal entstanden sogar Verknüpfungen, an die ich ao noch nie gedacht habe.
Besonders begeistert hat mich, dass wir vor und nach dem Zeichnen in nur zwei Minuten spontan Wörter notierten. Bei mir haben sich diese Begriffe nach jeder Zeichnung fast immer ins Positive verändert – und brachten neue Impulse zum jeweiligen Thema mit sich.
Mein Fazit zum Start mit NeuroGraphik
Neben den Möglichkeiten, diese Methode mit den bereits von mir genutzten Methoden, irgendwann unterstützend einzusetzen, geht es für mich jetzt erst einmal darum, die Neurographik in der Tiefe zu lernen. Das wird sicher noch eine Weilchen dauern – aber ich habe definitiv Lust auf mehr bekommen!
Das Schönste dabei: Es geht hier nicht um „Kunstwerke“ im klassischen Sinne – ebenso ist die Hemmschwelle geringer als bei der Kunsttherapie, wo man oft „malen“ soll. Auch wenn dabei beeindruckende Bilder entstehen können, entwickelt sich jedes Werk in der NeuroGraphik einfach so, Schritt für Schritt, nur aus den Linien heraus.
Neugierig?
Wenn du neugierig bist, ob NeuroGraphik auch für dich persönlich interessant sein könnte – sei es als Selbsthilfe-Tool oder einfach, weil du Lust aufs Zeichnen hast –, lade ich dich herzlich ein, die Seite von Jörg Lehmann zu besuchen. Hier stelle ich dir zwei direkte Links zur Verfügung,
Kostenfreie Webinare – hier kannst du dich für ein kostenloses Webinar anmelden.
Direkt am Basiskurs teilnehmen – starte direkt mit dem Basiskurs.
Beide Links sind Affiliate-Links, über die ich als Dankeschön ein Geschenk bekomme. Für dich entstehen dadurch keine zusätzlichen Kosten.