Beneath the Waves: Warum dein Körper dein Fundament ist.
Wenn wir nach Stabilität im Leben suchen, bauen wir meistens auf äußere Säulen: Erfolg, Wissen oder materielle Sicherheit. Doch das eigentliche Fundament, das uns tagtäglich durch alle Stürme trägt, ist viel intimer – es ist die Basis unserer eigenen Fähigkeiten zu fühlen, zu denken, uns zu bewegen und die Welt wahrzunehmen.
Strömen Reize ungefiltert auf uns ein und schlägt die Emotionalität in Wellen, reicht reines Denken oft nicht mehr aus. Diese inneren Wellen brauchen einen sicheren, körperlichen Grund, um nicht im Chaos zu versinken.
Und hier kommt unser Körper mit allen Sinnesorganen ins Spiel – denn er ist unser Wahrnehmungsinstrument. Ist er im Stress durch Überreizung, Krankheit, einen Mangel an Vitalstoffen oder Schlafmangel, wird der feste Grund schnell zum Treibsand. Die Wellen im Außen dürfen da sein, aber wir können sie nur dann klar und stabil surfen, wenn die körpereigene Biologie mitschwingt, weil die Basis stimmt. Und da unser Körper ein zyklisches System ist, das ohnehin seinen eigenen Wellenbewegungen folgt (wie zum Beispiel durch hormonelle Schwankungen oder die Rhythmen des Nervensystems), ist es unsere Aufgabe, das Fundament immer wieder sanft auszubalancieren.
Meine 3 Impulse, wie du dein Fundament stärkst:
Die biologische Basis sichern: Unser Nervensystem kann Reize nur dann stabil filtern, wenn die Chemie stimmt. Bei Stress laufen Abläufe aus dem Ruder: Der Kreislauf spinnt, du hast das Gefühl, du siehst nebelig, und alles fühlt sich auf der Haut nach „zu viel“ an. Achte darauf, dass dein Körper gut versorgt ist, du genug Wasser trinkst, sich dein Zuckerkonsum in Maßen hält und dein System mit Vitalstoffen versorgt ist, damit es Reize besser verarbeiten kann.
Den Reizfilter entlasten: Um eine akute Reizüberflutung zu regulieren, braucht dein Körper echte, rhythmische Pausen. Wiederkehrende Arbeiten wie zum Beispiel Handarbeit oder die Arbeit im Garten holen unser Nervensystem aus dem Stressmodus und beruhigen unsere Sinnesorgane. Und ich finde ja, das Schlafen auch immer gut tut!
Die Körpersprache neu entdecken: Ich denke, wir sollten alle lernen, die leisen physischen Signale – wie den flachen Atem, Muskelspannung oder den Herzschlag – rechtzeitiger mitzubekommen. Nicht erst, wenn deine Nackenmuskulatur sich wie ein Brett anfühlt. Nutze auch hier kurze Pausen, um mal bewusst loszulassen und reinzuspüren, wo es gerade hakt.
Das Werk zum Impuls
Beneath the waves (20×20 cm) fängt die Dynamik unsere emotionalen Wellen ein und erinnert an die tiefere Basis darunter .
©️Sabine Kraus
Inspirationen zu diesem Impuls
Kunstwerk „Beneath Waves”: Jedes meiner Werke ist ein Einzelstück mit einer eigenen Geschichte. Wenn dieses Stück dich anspricht, kontaktiere mich einfach 👉 Zum Kontaktformular
Das dazugehörige Essay: Das Fundament unter den Wellen
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